Jeder hat sie: schlechte Angewohnheiten, die ihn stören. Wie schön wäre es doch, wenn man diese durch gute ersetzen könnte? Genau das ist möglich. Warum Sanktionen nichts bringen, und wie Sie gutes Verhalten durch Belohnungen fördern können, zeigt unser Artikel.

Gute Angewohnheiten, schlechte Angewohnheiten

Von guten Angewohnheiten können wir gar nicht genug bekommen: fleißig sein, pünktlich erscheinen, sich im Job engagieren, seine Aufgaben sorgfältig erledigen und so weiter und so fort. Doch da ist ja noch die zweite Seite der Medaille: unsere eher schlechten Angewohnheiten. Dieses morgens so schlecht aus dem Bett kommen, sich lieber nochmal umdrehen und dadurch regelmäßig die U-Bahn zu verpassen zum Beispiel. Dieses eine Aufgabe erst auf den letzten Drücker fertigstellen, weil nur der steigende Zeitdruck dazu bewegt, sich endlich zu fokussieren. Schlechte Angewohnheiten würden die meisten wohl gerne unter den Teppich kehren und einen Mantel des Schweigens darüber ausbreiten. Denn klar ist es unangenehm, wenn schlechte Angewohnheiten uns ausbremsen, uns zurückhalten und hemmen. Unter den Teppich gehören sie aber trotzdem nicht, sondern besser ganz aus der Welt geschafft. Die gute Nachricht: Dieses ungewünschte Verhalten können Sie ändern. Wenn Sie stattdessen gute Angewohnheiten, also gewünschtes Verhalten, implementieren, kriegen Sie künftig nicht nur Ihre U-Bahn, sondern werden auch zufriedener und erfolgreicher. Challenge accepted? Dann lassen Sie uns loslegen, es ist gar nicht so schwer.

Die Macht der Gewohnheit

Selten steckte in einem Sprichwort so viel Wahres. Tatsächlich ergreift die Gewohnheit Macht über uns, denn wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Und das aus gutem Grund, denn gewohnte Abläufe vermitteln uns:

Außerdem verbrauchen gewohnte Handlungen deutlich weniger Energie als neue Dinge. Und da unser Organismus überall sparen will, wo das eben geht, lässt er uns immer wieder zu spät aufstehen, obwohl wir uns der Folgen durchaus bewusst sind. Wir nehmen die verpasste U-Bahn in Kauf, weil wir so stark auf die gewohnte Handlung konditioniert sind. Hat gutes Verhalten also gar keine Chance? Müssen wir uns mit unseren schlechten Angewohnheiten abfinden und damit leben?

Belohnungen fördern gutes Verhalten

Atmen Sie jetzt ruhig auf, denn das müssen Sie nicht! Gutes Verhalten ist erlernbar. Und zwar nicht mit sanktionierenden Maßnahmen, sondern ganz komfortabel durch Beständigkeit. Wenn Sie immer und immer wieder das gewünschte Verhalten durchführen, entstehen neue neuronale Verbindungen im Hirn. Quasi Trampelpfade, die neben der bisherigen Schnellstraße ganz langsam Stück für Stück ausgebaut werden. Was wir kennen, tun wir schnell und routiniert, es kostet uns wenig Aufwand. Einen neuen Weg zu erschließen, ist da schon deutlich kraftzehrender. Genau das ist auch der Grund, warum unser Gehirn Gewohnheiten so liebt und oftmals stoisch an Ihnen festhält. Sich einfach vorzunehmen, dieses oder jenes nicht mehr zu tun, ist leider wenig erfolgversprechend. Eine schlechte Angewohnheit durch eine gute zu ersetzen, schon deutlich eher. Es braucht jedoch einen guten Anreiz, um uns selbst klarzumachen, dass wir besser den Trampelpfad nehmen und die Schnellstraße zurückbauen sollten. Belohnungen sind ein solcher Anreiz, der dabei helfen kann, gutes Verhalten zu fördern.

Wie belohne ich mich richtig?

Es ist typabhängig, welche Belohnung sich für Sie eignet. Am Ende zielen alle Belohnungsformen aber auf dasselbe ab: Gewünschtes Verhalten wird durch Belohnungen gefördert. Wenn Sie sich selbst für gutes Verhalten belohnen, motivieren Sie sich dazu, öfter gutes Verhalten zu zeigen. Wenn Sie zum Beispiel einen Monat lang jeden Tag rechtzeitig aufstehen, die U-Bahn bekommen und keinerlei zeitliche Engpässe riskieren, könnten Sie sich mit einer schon lange gewünschten Uhr belohnen. Oder sie empfinden es als Belohnung, dass Sie stolz auf Ihre Leistung sind und endlich in Ruhe den ersten Termin im Büro vorbereiten können, statt abgehetzt anzukommen. Konkret können Sie das Thema Belohnungen umsetzen, indem Sie sich Handlung und Folge bewusst machen. Sagen Sie sich immer wieder:

Diese Wiederholungen erleichtern es Ihnen, die neuen Gewohnheiten tatsächlich durchzuführen und gutes Verhalten Stück für Stück zu etablieren.

Ausdauer zahlt sich aus

Je öfter wir gewünschtes Verhalten durchführen, umso normaler wird dieses Verhalten für unser Gehirn. Irgendwann verankern wir diese positiven Verhaltensweisen so fest, dass das Unterbewusstsein sie annimmt und nicht mehr länger an alten Gewohnheiten festhält. Jetzt ist der Trampelpfad zur größeren Straße geworden und die ehemalige Schnellverbindung verwaist. Und das alles, weil sie den richtigen Anreiz gesetzt haben. Weil uns eine Belohnung winkt, konnotieren wir die neue, gewünschte Verhaltensweise positiv und führen sie entgegen unserer unerwünschten Gewohnheit aus. Jeden Tag, an dem dies gelingt, fällt das neue Verhalten leichter. Gutes Verhalten belohnen ist also eine Frage der Ausdauer, zahlt sich am Ende aber nachhaltig aus.

Ihre Belohnung wartet auf Sie

Sind Sie noch auf der Suche nach einer geeigneten Belohnung? Ein begehrtes Zertifikat, das Ihren Lebenslauf aufwertet und Ihnen bei der nächsten Gehaltsverhandlung oder einem Jobwechsel bessere Chancen sichert, wäre doch ein angenehmer Anreiz. Haben Sie Lust zu stöbern? Hier geht es direkt zu unseren Lehrgängen.

Wer sich nur fachlich weiterbildet, überspringt einen wichtigen Schritt. Warum wir das Geschäftsfeld „Persönlichkeitsentwicklung“ neu erschließen und wieso genau dieses das Thema der Zukunft ist, lesen Sie im folgenden Artikel.

Fachkompetenz braucht Unterstützung

Das klassische Ziel der beruflichen Weiterbildung – die höhere Qualifikation in einem Fachgebiet – bedarf einer Aktualisierung. Denn natürlich ist es nach wie vor wichtig, sich beruflich fortlaufend weiterzubilden und neue Kompetenzen zu erlangen. Doch das reine Weiterbilden im Bereich Fachkompetenz, also der Sachkenntnis, macht alleine nicht automatisch erfolgreich und zufrieden. Eine Studie von Heckman et al. belegt nun, dass nicht nur der IQ und die reinen Hardskills den Erfolg bringen, sondern der Faktor Persönlichkeit enorm wichtig und im Grunde unerlässlich ist. Erst wenn die Persönlichkeit entsprechend ausgebildet ist, kann sie die Fach- und Methodenkompetenz unterstützen. Gemeinsam sind diese drei Kompetenzen die richtungsweisenden für den beruflichen Erfolg. Und auch für das berufliche Glück.

Persönlichkeitsentwicklung als Basis aller Kompetenzen

Viel über sein Themengebiet zu wissen, ist wichtig. Methodenkompetenz, um effizient zu arbeiten und dieses Wissen praktisch anzuwenden, gehört ebenfalls dazu. Aber eine ausgebildete Persönlichkeit ist der Game-Changer schlechthin. Immer wieder erreichten uns in der Vergangenheit Rückmeldungen, wie hilfreich das persönliche Coaching ergänzend zur Vertiefung der benötigten Fachkenntnisse war. Immer wieder berichteten uns Teilnehmer davon, dass sie sich erst durch unser persönliches Coaching beruflich weiterentwickeln konnten. Ein Bedarf, den wir nun mit einem neuen Geschäftsfeld decken möchten: den karriere tutor® Weiterbildungen zur Persönlichkeitsentwicklung. Denn erst, wenn wir unsere persönlichen Bedürfnisse und Ressourcen erkennen, sind wir in der Lage unsere berufliche Zukunft nach ihnen auszurichten. Erst wenn wir wissen, wohin wir möchten und wie wir dies erreichen, können wir beruflich erfolgreich und glücklich sein. Erst wenn wir die Kopfbremse lockern, kommen wir nach ganz oben.

Die richtigen Schritte zu gehen, beginnt immer mit Selbsterkenntnis.

Wer sich beruflich weiterbildet, ohne die eigenen Ziele zu kennen, beginnt mitten im Prozess. Genau hier unterstützt unser neues Weiterbildungsgebiet nachhaltig und hilft dabei den elementaren ersten Schritt nicht zu überspringen.

Selbstmanagement & Motivation – Hürden nehmen!

Online-Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung

2018 kann auch für Sie zum Game-Changer werden. Unsere neuen Weiterbildungen zur Persönlichkeitsentwicklung basieren auf wissenschaftlich fundierten Methoden und sind in der Lage, Ihre berufliche Zukunft komplett umzukrempeln. Denn Sie lernen, wie Sie auf Ihre unbewussten Ressourcen zugreifen können, die den Großteil unserer verfügbaren Ressourcen ausmachen. Unser Dozent, Zukunftsforscher und Digitalexperte Prof. Dr. D. Georg Adlmaier-Herbst, erklärt, dass gerade dieses Heranarbeiten an die unbewussten Ressourcen die entscheidende Herausforderung der Zukunft sein wird. Eine Herausforderung, die es anzunehmen gilt, weil letztlich beide Seiten von ihr profitieren:

Seien Sie 2018 dabei!

Anfang des Jahres starten zunächst der Kurs Selbstmanagement & Motivation und ein Lernmodul zur Bekämpfung von Prüfungsängsten und bilden den Grundstein dieser unerlässlichen Entwicklung des Weiterbildungsmarktes. Das kommende wird zum Jahr der Persönlichkeitsentwicklung bei karriere tutor® und bietet Ihnen bisher ungeahnte Möglichkeiten, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Erreichen Sie mehr und seien Sie beruflich glücklicher und erfolgreicher, indem Sie freilegen, was in Ihnen steckt.

Möchten Sie selbst Ihre unbewussten Ressourcen erkennen und Ihr eigenes Potenzial bestmöglich ausschöpfen? Dann besuchen Sie unsere Website und erfahren Sie über unseren neuen erfolgskurs: www.karrieretutor.de/selbstmanagement-und-motivation

Gehörst du auch zu denjenigen, die sich in ihrem Job nicht mehr so richtig wohlfühlen und ihre Komfortzone verlassen wollen? Dann bist du in allerbester Gesellschaft! Denn so wie dir geht es vielen. Doch mit dem Gedanken eines Jobwechsels zu spielen, ist eine Sache. Das Ganze wirklich durchzuziehen, eine ganz andere …

Noch vor fünf Jahren zog es die große Mehrheit der Beschäftigten vor, ihrem Arbeitgeber treu zu bleiben – auch wenn sie unzufrieden und unter- oder überfordert waren. Doch die Pandemie hat die Art und Weise, wie wir über unser Berufsleben denken, nachhaltig verändert. Geht es dir auch so?

Bist du bereit für einen Neuanfang?

Bereits nach dem ersten Corona-Jahr hat die allgemeine Wechselbereitschaft enorm zugenommen. Nun, nach zwei Jahren Pandemie, gibt die Hälfte aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an, den ungeliebten Job am liebsten verlassen zu wollen. Das jedenfalls ergab die repräsentative EY-Jobstudie. Insgesamt ist die Bereitschaft, die Komfortzone zu verlassen, höher denn je.

Wer im Beruf nur auf der Stelle tritt, ständig frustriert ist und keine Lust mehr auf immer die gleichen langweiligen Aufgaben hat, möchte das nicht länger hinnehmen. Ist das auch bei dir so? Und gehörst du ebenfalls zu den ernsthaft Wechselwilligen? Dann gilt es nun, aktiv zu werden. Denn nichts ist frustrierender, als innerlich bereits gekündigt zu haben, aber aus purer Bequemlichkeit doch zu bleiben. Denn das macht auf Dauer immer unzufriedener.

Jobwechsel: Warum eigentlich?

Die Motive, einen sicheren Arbeitsplatz zu verlassen und woanders neu durchzustarten, können sehr unterschiedlich sein. Am häufigsten wird in der EY-Jobstudie das Gehalt als Grund genannt. Eine wichtige Rolle spielen aber auch Faktoren wie Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Außerdem wünschen sich viele ganz einfach interessante Aufgaben und eine angenehmere Unternehmenskultur.

Das Bedürfnis, sich im Beruf besser entfalten zu können, spielt ebenfalls eine große Rolle. Nicht zu vergessen der Wunsch nach zusätzlicher Qualifikation und Weiterbildung, um auch mental nicht stehenzubleiben. Die Arbeitswelt von heute hat sich verändert – Stichwort New Work. Und wie sieht es bei dir aus? Was sind deine Motive? Und wie wichtig sind sie für dich und dein Leben?

Schluss mit Bore-out und Burn-out!

Zu den häufigsten Gründen für berufliche Unzufriedenheit, aber auch für hohe Krankenstände in Unternehmen gehören Überlastung und Überforderung. Dieser Zustand kann auf Dauer zum Burn-out führen. Die emotionale Erschöpfung wird von Fachleuten auch als Sonderform oder Vorstufe der Stressdepression bezeichnet. Burn-out erhöht allerdings nicht nur das Risiko einer Depression, sondern auch von Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Osteoporose und Diabetes. Unbehandelt verkürzt Burn-out also die Lebenserwartung.

Ganz ähnliche Anfangssymptome wie das Burn-out kann auch das genaue Gegenteil mit sich bringen – das Bore-out. Wer nicht entsprechend seiner Qualifikation und seiner Leistungsbereitschaft eingesetzt wird, sondern sich komplett unterfordert und dadurch gelangweilt fühlt, leidet ebenfalls. Hinzu kommt der Stress, ständig beschäftigt wirken zu müssen, ohne es wirklich zu sein, und die Angst vor einem Arbeitsplatzverlust.

Sowohl Burn-out als auch Bore-out lassen sich therapieren. Meist ist ein Arbeitsplatzwechsel ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Was hält dich in der Komfortzone?

Eines der verblüffendsten Ergebnisse der EY-Befragung ist die Tatsache, dass von den immerhin 48 Prozent Wechselwilligen nur 3 Prozent aktiv nach einem neuen Job suchen und es 14 Prozent gelegentlich tun. Bei den meisten handelt es sich also eher um eine Grundstimmung, nicht um eine echte Entscheidung, aus der sie Konsequenzen ziehen.

Warum also bleiben so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter letztendlich doch in einem Job, der sie unzufrieden macht? Und – falls das auch dich betrifft: Was hält dich dort? Worauf wartest du?

Zunächst einmal: Wir verstehen dich. Es geht ja vielen so wie dir. Denn die vertraute Umgebung zu verlassen und in eine unbekannte Zukunft zu starten, erfordert ja immer auch eine gewisse Überwindung. Und jede Menge Mut. Denn es gibt durchaus auch Argumente, die für die Komfortzone sprechen:

Und dennoch: Der immer gleiche Trott bringt dich keinen Schritt weiter. Weder aus deiner Unzufriedenheit noch aus einem unterbezahlten Job. Wir helfen dir raus aus der Komfortzonen-Falle! Denn erst wenn du über deinen Schatten springst, eröffnen sich für dich neue Chancen und Perspektiven.

Die Komfortzone verlassen – Tipp 1: deine neue Morgenroutine

Hier geht es nicht um die Frage, ob du zum Frühstück Tee oder Kaffee trinkst, sondern um dein inneres Potenzial. Nimm dir einfach jeden Morgen, bevor du zur Arbeit gehst, eine halbe Stunde Zeit für dich und deine Selbstreflexion. Beschäftige dich mit den wirklich wichtigen Fragen deines Lebens. Beispielsweise: „Was will ich eigentlich?“ Oder: „Möchte ich überhaupt in meinem Beruf bleiben oder lieber mein Glück als Quereinsteiger probieren?“ Oder: „Will ich tagtäglich ins Büro fahren oder ist für mich das Homeoffice ideal?“ Gib deinen Gedanken Raum – dann kommen die Ideen und Lösungen von selbst.

Die Komfortzone verlassen – Tipp 2: Ziel definieren und Weg dorthin planen

Aus diesen Ideen entsteht mit der Zeit eine Vision, die immer konkreter wird. Je besser du deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse kennst, desto klarer kannst du dich darauf fokussieren. Und je besser du dein Ziel kennst, desto deutlicher wird auch, welcher Weg dich dorthin führt. Dann kannst du anfangen, deine einzelnen Schritte zu planen. Fehlt dir konkretes Wissen für deinen Traumjob? Dann such dir eine Weiterbildung, mit der du dir diese Fähigkeiten aneignest. Musst du deine Bewerbungsunterlagen auf den neuesten Stand bringen? Dann lies hier, wie du einen starken Lebenslauf erstellst.

Der erste Schritt auf diesem Weg könnte dich die größte Überwindung kosten. Aber du wirst schnell merken: Mit jedem Punkt, den du von deiner To-do-Liste streichst, werden mehr Energie und Selbstvertrauen durch dich hindurchströmen. Dieses tolle Gefühl wirst du nicht mehr missen wollen.

Die Komfortzone verlassen – Tipp 3: dein Outfit aktualisieren

Nach vielen Jahren im selben Job kommst du für gewöhnlich eher leger ins Büro? Dann ist es höchste Zeit, daran etwas zu verändern. Gönn dir ein paar schöne neue Teile! Denn immerhin heißt es ja, die Fassade spiegelt das Innere wider. Was du dank einer neuen Bluse oder eines neuen Anzugs nach außen ausstrahlst, wirkt sich auch stärkend und motivierend auf deine Haltung aus. Und innere Stärke ist ganz wichtig, um festgefahrene Routinen hinter sich zu lassen!

Die Komfortzone verlassen – Tipp 4: deine Job-Routinen verändern

Eine neue Sitzordnung bei Besprechungen, ein veränderter Tagesablauf – kleine Veränderungen im Job bringen dich in einen neuen Modus. Und der heißt: aktiv sein! Gleichzeitig nimmst du damit dem großen Schritt, den du demnächst anstrebst, den Schrecken. Denn du erlebst ja selbst, welche Vorteile selbst winzige Abweichungen von der Routine bringen können: Sogar Kleinigkeiten lassen dich neue Chancen und Potenziale entdecken. Wetten?

Die Komfortzone verlassen – Tipp 5: deine Ängste überwinden

Eins ist klar: Wer Angst hat, erstarrt. Das betrifft auch die Angst vor dem Scheitern – und die ist doch die größte aller Veränderungsbremsen. Wechsle einfach die Perspektive und schau genau hin: Wovor genau fürchtest du dich? Und warum? Ängste können nämlich auch Richtungsweiser sein. Sie zeigen dir, wo du noch wachsen kannst. Und dann kannst du daran arbeiten – step by step.

Hast du beispielsweise Angst davor, vor anderen frei zu sprechen? Dann musst du nicht gleich mit einem Vortrag starten. Ein Wortbeitrag im Teammeeting ist immerhin ein Anfang! Du wirst sehen, mit der Zeit wirst du dich selbst überraschen!

Die Komfortzone verlassen – Tipp 6: das Worst-Case-Szenario definieren

Um Ängste zu überwinden, ist es immer gut, sich zu überlegen: Was könnte im schlimmsten Fall passieren? Nun, wenn du kündigst, hat das vor allem eine Konsequenz: Du musst dich auf einen neuen Job einlassen. Ganz ehrlich: Ist das wirklich sooo dramatisch? Schließlich bist du in deinem jetzigen Job doch ziemlich unzufrieden.

Du siehst: Sobald du dir genau ausmalst, wie das Worst-Case-Szenario aussehen könnte, verliert es sofort seinen Schrecken. Und damit auch die Vorstellung, deine Komfortzone zu verlassen. Aber es geht noch besser:

Die Komfortzone verlassen – Tipp 7: dein Best-Case-Szenario visualisieren

Gehen wir weg von dem Gedanken daran, was alles schieflaufen könnte. Kümmern wir uns lieber darum, wie es für dich im allerbesten Fall aussehen könnte. Oder, um es so richtig optimistisch zu formulieren: wie dein Best-Case-Szenario aussehen wird!

Male dir in den schönsten Farben aus, wie es sein wird, wenn du deine Ziele erreichst, eine neue Stelle bekommst oder befördert wirst. Trau dich! Und vergiss die Details nicht. Je klarer deine Vision von deinem persönlichen Best-Case-Szenario ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du es auch wirklich erreichst!

Raus aus der Komfortzone – rein in die Entwicklungszone!

Nur jenseits deiner Komfortzone kannst du dich weiterentwickeln – und nur außerhalb des Hamsterrades siehst du klar und weit. Erst wenn du das, was dich blockiert und ausbremst, hinter dir lässt, wirst du neue Potenziale entfesseln. Packe es an. Heute ist der beste Tag dafür!

Wenn wir dich mit unseren geförderten beruflichen Weiterbildungen dabei unterstützen sollen, melde dich. Unsere Karriereberatung berät dich kostenfrei und unverbindlich.