Glossar | 1 Min. Lesezeit

Wofür steht KVP?

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Mann schaut sich grafiken an
Die Abkürzung KVP steht für „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ und ist ein Begriff aus dem Qualitätsmanagement. Der KVP dient als grundlegendes Handlungsprinzip, das in der Unternehmenskultur verankert sein sollte: Jeder Mitarbeiter ist in seinem jeweiligen Umfeld dafür verantwortlich zu prüfen, wo und wie die Arbeit verbessert werden kann, was folglich zu einer steigenden Qualität von Service, Produkten und Prozessen führt. Der KVP kommt ursprünglich aus der Serienfertigung der Automobilbranche. Es handelt sich jedoch nicht um ein bereits ausgearbeitetes System, sondern um eine bestimmte Denkweise: Viele kleine und schnell umsetzbare Maßnahmen sind nach den Prinzipien des KVP wirksamer als langwierige, große Projekte. Damit die kleinschrittigen Optimierungen im KVP wirtschaftliche Erfolge erzielen, müssen entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen und in die Unternehmenskultur integriert werden. Hierzu zählen u. a. die Bereitstellung von Arbeitszeit, Weiterbildungsmöglichkeiten und auch Maßnahmen zur Implementierung des KVP in bestehende Arbeitsabläufe und Prozesse.

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